Hass

Ich mache daheim nichts für die Schule, weil ich mich einsam fühle.
Ich will in eine Hausaufgabenbetreuung, alternativ hätte ich gerne eine Mutter/Vater, die ständig da sind.
Aber das Leben ist kein Wunschkonzert.
Also mache ich alles, was möglichst unsinnig, ist um mich schlecht zu fühlen. Und weil ich mich schlecht fühle, esse ich und gestern habe ich nach einem Jahrhundert gekotzt.
Scheiße.
Ich bin die passive „Problemlöserin“, falle (zumindest gedanklich) erst mal in alte Muster, statt mir wirklich zu helfen und das anzuwenden, was ich gelernt habe.
Hass.

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2 Responses to Hass

  1. Liebes, fühle sich gedrückt!
    Rückschlage gehören dazu… und es kommen wieder bessere Zeiten.

    Ich hab dich lieb :*

  2. Andreas sagt:

    Alte Muster haben ja auch etwas effektives, und es dauert lange sie wirklich abzulegen. Sei nicht zu streng mit dir, OK? Wie wäre es mit einer Frosch-Hausaufgaben-Betreuung? Hm? Und du möchtest wirklich dass deine Eltern ständig da sind? Diesen Wunsch würde ich nochmal überdenken ;). Ja, der Hass, das kenne ich. Aber der war gestern. Heute könntest du anwenden was du gelernt hast. Wie wär´s? Neuer Versuch. Liebe Grüße!

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