Hilf mir, es selbst zu tun

sagte schon Maria Montessori.

Mir geht es wieder gut. Ich hatte mir vorgenommen, nun immer um 8 wach zu werden, statt um 10, weil ich den Tag über dann einfach deutlich mehr Energie habe.
Seltsamerweise spinnt der Handywecker ausgerechnet gestern und heute :uglylaugh:
Kann sein, dass es am fehlenden Empfang liegt, aber sonst klappt es doch auch immer. :confused:
Jedenfalls schaue ich heute vorm ins Bett gehen noch einmal ganz genau, ob es jetzt ein oder aus ist.
Das Antidepressivum will ich doch nicht nehmen.
Ich hatte ja wirklich nie Depressionen und glaube, es war einfach eine längere Tiefphase als sonst, aus dem simplen Grund, weil ich wirklich nichts unternommen habe, um da aus eigener Kraft rauszukommen.
Als ich das mal wieder geblickt habe, war ich wieder total genervt.
Wie oft habe ich in meinem Leben schon versucht, mich von anderen Leuten retten zu lassen?
Stella – das – klappt – nicht!
Da musst du schon selber ran ;)

Heute halten wir in Deutsch das Referat. Ich bin gespannt und bin einfach mega stolz auf die Präsentation :D
Das war so viel Arbeit ^^
Verena hat ihre Teile aufgesprochen, das konnte ich in die Folien einbinden und da noch die Übergänge fließend schalten.
Das macht mich total euphorisch :D
Leider spricht sie etwas zu schnell, naja. Sie hat es gestern mitgebracht und da wars schon zu spät.
Aber es wird eh nicht benotet.
Ich bin jedenfalls positiv aufgeregt :)
Irina hat an Berkfolk gemailt, weil die ein „John Maynard“ Lied haben, das haben wir bekommen. Ich habe die letzten 1,10 Minuten genommen und es hinter Verenas Ausführungen geklatscht.
Diese fließenden Übergänge sind so cool – Technik :niederknie: :uglylaugh:

Sonst habe ich um kurz vor 5 noch das Gespräch mit der Mutter von der 5jährigen, wegen Babysitten :)
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4 Responses to Hilf mir, es selbst zu tun

  1. desweges sagt:

    Stella, klasse. Bewundernswert! Schieb mal bissel Eigenmotivation an mich bitte rüber. Hänge auch fest und weiß ich kann es nur selber. Naja, ich hoff ich blick es auch bald wieder. LG desweges

  2. Andreas sagt:

    Hast du mal versucht dich von einem Frosch retten zu lassen ;)?
    Was du sagst ist nur halb richtig, aus meiner Sicht. Niemand kann einem anderen die Verantwortung für sein Leben abnehmen, das stimmt. Aber meine Erfahrung ist dass man vieles ohne Unterstützung nicht schaffen kann. Und es ist keine Schande Unterstützung zu suchen und anzunehmen, auch eben in Form von Tabletten. Wenn du selber aus diesem Tief herausfindest ist es toll und ich bewundere dich. Wenn nicht hoffe ich dass du klug genug bist eine vorübergehende Hilfe anzunehmen. Liebe Grüße!

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