18. August 2008

29. März 2013

Ich lüge und lüge
ständig betrüge
ich die Umwelt und mich.

Stumme Schreie
leise, lautlos
nichts entweicht
aus dem vollen Mund.

Des Schlafes Ruhe
dringt in mich ein.
Schlafen schlafen
nichts fällt mir ein.

Zerstörte Arme
zerstörtes Ich
doch das falsche lächeln
bemerken sie nicht

Kaputter Körper, schuldiges Sein
ich bleibe allein
ich bleibe allein
Strahlender, täuschend schöner Schein.


Vertrauen

29. März 2013

(18.1.09)

Auf dem Arm ist die Geschichte
eines jungen Menschen zu sehen.
Nicht viele jedoch sind in der Lage
ihren Inhalt zu verstehen.

In der Geschichte geht´s um Liebe
um Traurigkeit und Einsamkeit.
Verbunden hier mit einer Lüge
dem vortäuschen von Fröhlichkeit.

Dem vortäuschen von Perfektion
im Alltag und dem Leben.
Zum Leiden in der Heimlichkeit
wirds immer Gründe geben.

Der erste Grund – es ist die Schuld
unmöglich zu benennen.
Der zweite Grund – es ist die Angst
ein jeder wird es kennen.

Ein jeder der so fühlt wie wir
der Narben sprechen lässt.
Der Mensch der lacht und glücklich wirkt
die Welt doch innerlich verlässt.

Auf diesem Arm ist die Geschichte
meines Lebens zu sehen.
Nun frag ich dich, willst du versuchen
ihren Inhalt zu verstehen?


Wer bin ich?

29. März 2013

Immer wieder ein bisschen da
und doch weg.
Immer wieder ein bisschen weg
und doch da.

Rastlos in mir
getrieben von Unaussprechlichem.
Ratlos seit so langer Zeit,
Alles und überall Fragezeichen…

Was tu ich – und warum?
Keine Begründung – kein DARUM!
Alles nur Leere,
und in mir die Schwere
die mein Leben bestimmt.

20.8.10