Intensivstation

2. Januar 2014

Eine unglaublich ergreifende Doku über eine Intensivstation, die ohne Dramamusik und nervige Kommentare auskommt.
http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2038338/Intensivstation%22

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verkabelt

31. Juli 2013

Ich habe die Entdeckung meines Lebens (oder so :uglylaugh: ) gemacht!
Wie überspiele ich KINDERKASSETTEN auf den Laptop in ASTREINER Qualität? Ich hab den Dreh raus und bin nun seit gestern komplett verkabelt ^^ Früher hieß das immer Krankenhaus, Monitor und heute heißt es: Ein Laptop mit Kabel, ein Kassettenrekorder mit Kabel und ein Kabel zwischen Laptop und Rekorder UND das Kabel mit 2 Steckdosen.
Soooooooooo toll ;)
Als Kind habe ich nämlich unter anderem das Musical „Eddi Zauberfinger“ geschenkt bekommen (und sogar im Kindergarten vorgesungen!!! Also vor 18 Jahren!!! ) und mein Horror war immer, dass die Kassette nach dem 2 000 anhören kaputt geht und ich keine mehr bekomme.
Und jetzt hab ich das GESICHERT AUF DEM LAPTOP!!!
Und kann es meinen Kindern weiter vererben „Das hat die Mama schon vor 50 Jahren angehört“

Jaaa, eine Freundin und ich haben 6 monatiges. SvV Beziehungsende =)
Wir zwei Heldinnen ;) :umarm:


sfz

17. Mai 2013

Hatte n Rückfall :traenchen:
Gestern. Wegen der Mathearbeit. Intox, Intensivstation, Psychiatrie.
Gott sei Dank konnte Papa mich dort loseisen…
Werde vermutlich morgen nachschreiben.

Blöd einfach. Es ging wieder die ganze scheiß Maschinerie los.
Jetzt fühle ich mich etwas leer.
Ich bin noch zur ARGE gefahren und hab endlich den Bescheid bekommen. Also ist das Problem mit der Krankenkasse nun endlich auch geklärt.
Aber ich war die ganze Zeit dissoziiert und dann hats einfach ausgesetzt. Ich dachte ständig „Du bist dumm und scheiße, du kannst kein Bruchrechnen“ obwohl das gar nicht stimmt.
Die in der Psych war auch krass drauf, mein Dad hat sie schon etwas gegen die Wand geredet und sie zu ihm „Ihr Verhalten ist pathologisch“ weil er den Rückfall kein Drama fand.
Gab ja schon weitaus schlimmeres. Klar – schlimm, dass es passiert ist, aber nicht mutlos.
Er hat ihr für ihren professionellen Blick gratuliert, ihm innerhalb von 10 Minuten ein pathologisches Verhalten zu diagnostizieren. Die hätte uns wohl am liebsten beide einkassiert…
Ohne ihn wäre ich vllt nicht heim gelassen worden. Ich hab mich wieder so ausgeliefert gefühlt..
Ist aber denk ich, nur positiv, ich HASSE diese verdammte Dreckskrankheit…
Ich WILL den Absprung schaffen.

Denke dieser scheiß Rattenschwanz ist nicht mal allzuschlecht, so, fürs Suchtgedächtnis.

Trotzdem ist grad wieder alles mies.


Zustand nach Arbeit

6. Februar 2013

So, Probearbeiten ist abgeschlossen :)
Morgen haben die ne Sitzung und dann entscheiden die. Ich hab ein gutes Gefühl, weil die mich ständig gelobt haben :rot:
Eigentlich läuft man 2 halbe Tage mit und wird dann noch 2 Tage eingelernt, aber da ich ja so irre talentiert bin :uglylaugh: meinte die eine schon, eigentlich könnte man mich schon alleine losschicken :head:
Ich hatte heute auch schon immer das Telefon und den Aufzugschlüssel und hab alles von mir aus gemacht, so dass die Anderen eher mitgelaufen sind.
Das liebe ich einfach!
Erste Tage hasse ich meistens, weil ich da noch nichts kann. Am Montag war das die ersten 2 Stunden so, dass ich ständig langeweile hatte, aber danach und heute wars sooo cool ^^
Der beste Job, den ich bisher hatte! Habe Bewegung, Umgang mit Menschen, bin im Krankenhaus, bekomme (UNTER!!!) Armmuskeln :D
Ich schmachte Menschen mit schönen (Unter)armen an :D
Aber ein Beispiel zum Thema Langeweile: Wenn ich morgens eine Liste bekommen würde mit den Patienten, die ich fahren müsste, würde ich mich eher langweilen als jetzt, wo nach einem abgeschlossenen Transport das Handy klingelt mit einem neuen Auftrag :uglylaugh:
Nix da Reizüberflutung :roflmao:

Sonst hab ich heute Nacht mal wieder von ner Selbstverletzung und der Chirurgie geträumt :rolleyes:
Suchti :p


Probearbeiten

4. Februar 2013

Hallo ihr Lieben :wink:

Das Probearbeiten war klasse!
Ich bin 4 einhalb Stunden mit drei verschiedenen Frauen gelaufen und die waren alle mit mir zufrieden.
Ich war so glücklich, wieder „von der anderen Seite“ in einem Krankenhaus sein zu können. Das hat mich sooo euphorisiert :huepf:
Es war immer was zu tun, die perfekte Balance zwischen Arbeit und Ruhezeiten. Körperlich war es auch okay, dadurch, dass zwei von den dreien nicht so flott gegangen sind, wie ich üblicherweise. Die haben mich das auch relativ schnell allein machen lassen, mit Betten fahren und dann hab ich nach 2 einhalb Stunden sogar direkt Fahrstuhlschlüssel und Handy bekommen.
Ich liebe einfach sooo sehr die Krankenhausatmosphäre!
Wer weiss, vielleicht kann ich in 15 Jahren ja sagen: Ich war schon als Stammgast wegen Tablettenvergiftungen und Selbstverletzungen im Krankenhaus, als Azubi für MFA, als Transporteuse und jetzt bin ich Ärztin. :rot:
Ich schwebe wirklich ziemlich auf Wolke 7  ;) :roflmao: :huepf:
Tja, mal wieder: Verliebt in die Zukunft und das Leben! ;)

Und ich SCHAFFE ein Leben ohne die blöden Symptomatiken.